CRM-Systeme – Stärken und Schwächen

CRM-Systeme stellen wichtige Programme für Unternehmen dar, wenn es um die Kundenbindung und Kundenverwaltung geht. Unter CRM versteht man dabei ein Akronym, welches für Customer Relationship Management steht. Vor allem in Branchen wie dem Versandhandel, der Telekommunikation und im Bereich der Dienstleistungen wird CRM immer wichtiger.

CRM als Kundenbindungsinstrument
Customer Relation Management lautet ein Term, der gerade im Bereich der Kundenbindung und des Marketings von großer Bedeutung ist und immer öfter eingesetzt wird. Es ist nicht verwunderlich, dass zahlreiche Softwareentwickler sich auf solche Programme spezialisiert haben, die zur Kundenbindung geeignet sind und entsprechend optimiert werden. Doch nicht nur eine geeignete Software sollte man in dieser Hinsicht erwerben. Auch einer der CRM-Spezialisten, der für die Wartung, Administration und Verwaltung der Software gedacht ist, gilt als wichtige Komponente im Rahmen der Nutzung eines CRM-Systems. Dieses hat je nach Software und Anbieter sowohl einige Stärken und Schwächen bzw. Vor- und Nachteile, die es vor dem Einsatz miteinander zu vergleichen und anschließend zu analysieren gilt.

Vorteile liegen vor allem in der Bedienung
Eine der Vorteile, die die meisten CRM-Systeme mitzubringen wissen, stellt eine Computer-Telefon-Schnittstelle dar, durch die man mit den Kunden kommunizieren und zugleich auf entsprechende Datenbanken zugreifen kann. Ferner gilt die einfache Bedienung der meisten solcher Systeme als ein gewichtiger Vorteil. Ebenfalls positiv wirken sich die einfache Vertretungsregel, die Checkliste zur Überwachung der Aufgaben und die simple Integration solcher Systeme in andere Programme aus. Bei der Integration besteht etwa die Möglichkeit, auf Office-Programme von Microsoft, wie Outlook, Word und Excel zurückzugreifen.

Die eingeschränkte Servicefunktionalität als Nachteil
Die Schwächen wiederum liegen allerdings auch auf der Hand. Die meisten CRM-Systeme erfordern mehrere Server, was nicht nur kompliziert, sondern auch sehr kostspielig sein kann. Ferner gilt der manuelle Versand von Angeboten als eine der häufigen Schwächen, die bei CRM-Systemen auftauchen. Das Gleiche gilt für die fehlende Integration zu anderen Mail-Clients bzw. Programmen von Office wie PowerPoint, wodurch keine direkten Präsentationen, die für bestimmte Kunden gedacht sind, ermöglicht werden. Teilweise verfügen solche Programme auch nur über eine eingeschränkte Servicefunktionalität. Wer einen Experten heranziehen möchte, sollte unbedingt bei einer entsprechenden Agentur Ausschau halten. Diverse Jobangebote in Berlin deuten etwa darauf hin, dass in der deutschen Hauptstadt einige CRM-Experten vorzufinden sind.

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Ein Kommentar zu CRM-Systeme – Stärken und Schwächen

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